Es geht auch ohne Sprache...

 

Glauben Sie nicht? Lassen Sie es mich Ihnen zeigen...

 

Ich arbeite am Hund:

  • ohne Sprache - nonverbal

  • ohne Signale, Handzeichen, Kommandos, Geräusche

  • ohne locken oder ablenken

  • körperaktiv

  • gewaltfrei - kein Nackenschütteln, keine Hände am Hund, kein Leinenruck, kein auf den Rücken werfen (Alphawurf),

         kein Schnauzengriff, keine Schläge, keine Tritte - das sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist aber leider immer

         noch an der Tagesordnung...

  • ohne Hilfsmittel, d.h. kein Halti, keine Rütteldosen, keine Wassersprühpistolen, keine Wurfscheiben, keine Beinleine,

         kein Klicker, kein Geschirr, keine Stachel-, Würge-, Sprüh- oder Stromhalsbänder,...

  • mit Leine als Sicherung, nicht zur Korrektur

  • ohne Beschwichtigungssignal

  • mit Loben und Bestätigen, nicht mit Bestrafung

  • kein "nein", "aus", "pfui"...

  • ohne Desensibilisierung, statt dessen mit direkter Konfrontation

  • mit aktivem Blickkontakt zum Hund, der Hund wird nicht ignoriert

  • primär durch Nutzung des Futtertriebes, einer der stärksten Triebe des Hundes

  • nur in Einzeltherapie, d.h. 1 Mensch - 1 Hund

  • durch Nutzung des Oppositionsdrucks, d.h. immer zum Hund hin, nicht vom Hund weg

  • durch die Therapie der Ursache, nicht des Symptoms

 

Der Hund agiert, wir reagieren...

 

Zunächst einmal darf der Hund, ja er muss sogar sein Problemverhalten zeigen dürfen um sehen zu können, was das

Problem ist, wie weit er geht, wie sich das Problem darstellt und wann es begonnen hat.

Daher nehme ich mir Zeit für Sie und Ihren Hund, beobachte und arbeite dann mit Ihnen gemeinsam im Ansatz, Schritt für

Schritt. Somit wird eine Korrektur mit der Leine überflüssig. Dies lehne ich strikt ab, ebenso wie Gewalt und Hilfsmittel am

Hund sowie Sprache in der Problemhundetherapie. Damit konditioniert man kein Problemverhalten um sondern erzeugt ein

Meideverhalten seitens des Hundes, was nur zu weiteren Problemen führt. Das was der Hund tun soll, muss er freiwillig

tun dürfen. Und was er nicht tun soll, muss er freiwillig nicht tun wollen. Wie erreichen wir das?

Ihr Hund macht den ersten Schritt, er wird zu nichts gezwungen. Er muss eine Alternative zum eingeschränkten

Problemverhalten haben, der Futtertrieb ist einer der stärksten Triebe beim Hund, wieso also nicht diesen für die Therapie

nutzen? Ich arbeite nicht mit Leckerchen, sondern mit dem Futter des Hundes. Daher müssen Sie als Hundehalter auch

nicht besorgt sein, dass Ihr Hund unkontrolliert frisst, somit zu viel Nahrung auf- und an Gewicht zunimmt. Ich arbeite mit

der Ration Futter, die Ihr Hund sowieso täglich bekommt. Nur jetzt nicht mehr unpersönlich über den Napf, sondern über

Sie als Hundehalter und als die Person, an der Ihr Hund sich orientieren soll. Der Hund wird auch nicht gefüttert, das Futter

wird ihm nicht gereicht. Er nimmt es sich in der Situation, die er für sich selbst entscheidet und belohnt sich somit auch

selbst.

 

Ich lenke nicht ab...

 

Ihr Hund muss den Auslöser des Problems sehen und wahrnehmen dürfen und selbst entscheiden, richtig zu handeln. Für

uns richtig wohlbemerkt. Für Ihren Hund ist das Verhalten was Sie stört artgerecht und völlig normal. Dies müssen Sie sich

vor Augen führen. Alles was nicht durch Sie beansprucht oder untersagt wird, ist für Ihren Hund erlaubt. Dies ist absolut

normal aus Sicht des Raubtieres Hund, kein böser Wille, um Sie zu ärgern. Dies sichert aus seiner Sicht sein Überleben.

 

3 Therapietage...

 

Fehl- und Problemverhalten entwickelt sich über kurze Zeit. Wieso also sollten Sie Monate oder länger dafür benötigen,

dieses wieder abzubauen? Handelt es sich nicht um fehlgeprägtes Verhalten sind selbst schwere Problemfälle innerhalb

kürzester Zeit zu beheben.

 

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Sind Sie bereit, Veränderungen zuzulassen um Veränderungen zu erreichen?

 

Dann kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Sie!

 

 

Herzlichst,

 

Ihre Sandra Schmidt

 

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage von Hundewelten

Quelle:  www.hundewelten.de

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